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Martin Scorsese - Die Musikalität der Bilder

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Artikelnummer:282937
Komponist:KROHN / HELDT / MOORMANN / STRANK
Gattung:Buch
Herausgeber:Tarek Krohn, Guido Heldt, Peter Moormann & Willem Strank
ISBN:978-3-86916-359-8
Verlag:Edition text + kritik
Verlagsnummer:KNV46162808

Bereits in "Mean Streets" im Jahre 1973 gelang Martin Scorsese eine Szene, deren Kombination von Bild und Musik Kultstatus erlangte: Der Auftritt Robert De Niros zum Song "Jumpin’ Jack Flash" der Rolling Stones sollte nur der erste Wurf eines Regisseurs sein, der es wie kaum ein anderer verstand, Musik und Film zur Einheit zu verschmelzen. Martin Scorseses Werke zeigen eine Fülle von Facetten der Komposition von Bild und Ton und zeugen von einer Musikkenntnis jenseits stilistischer und zeitgeschichtlicher Befangenheit. Ob in Bernard Herrmanns Soundtrack zu "Taxi Driver" (1975), ob als Hommage an die goldenen Zeiten des Jazz in "New York, New York" (1977) und "Raging Bull" (1980), ob in Peter Gabriels Originalkomposition zu "The Last Temptation of Christ« (1987), in zahlreichen Reminiszenzen an die Oper oder in Konz ertdokumentationen wie "The Last Waltz" (1978), "Feel Like Going Home" (2003), "No Direction Home" (2005) oder "Shine a Light" (2008) – immer wieder ist es Scorsese gelungen, den Zuschauer zum Zuhörer zu machen. Der zweite Band der Reihe "FilmMusik" nimmt daher das Werk eines der musikalischsten aller Filmregisseure in den Blick, mit Beiträgen zu Scorsese und Oper, zu präexistenter Musik als Autorensignatur, zu Musik und Stadt in "New York, New York", zur Schizophrenie der Musik in "Taxi Driver" und zu Scorseses Arbeit mit seinem "music editor" Robbie Robertson. Notenbeispiele und Register. 128 Seiten, brosch.


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