Mein Heimatland
Interne Referenz:
28182
Bearbeiter:
Andersen Ludwig
Besetzung:
Klav
Gattung:
Tasteninstrumente
Herausgeber:
Andersen Ludwig
Verlag:
Schott
Verlagsnummer:
ED2222
ISMN:
001036566
DOB_Sparte:
Klavier
Ausgabeformat:
4
| Titel | Komponist | Interpret | Bearbeiter | Texter | Besetzung |
|---|---|---|---|---|---|
| A trotziges Dirndel werd i stets genannt | |||||
| Ach wie ist's möglich dann | |||||
| Ade zur guten Nacht | |||||
| All mein Gedanken die ich hab | |||||
| Alle Vögel sind schon da | |||||
| Alles neu macht der Mai | |||||
| Alleweil ka mer net lustig sei | |||||
| Als ich ein Junggeselle war | |||||
| Als wir jüngst in Regensburg waren | |||||
| Alt Heidelberg du feine | |||||
| Am Brunnen vor dem Tore | |||||
| An der Saale hellem Strande | |||||
| An der Weser hier hab ich so manches liebe Mal | |||||
| Ännchen von Tharau | |||||
| Auch ich war ein Jüngling | |||||
| Auf Auf ihr Wandersleut | |||||
| Auf Auf zum fröhlichen Jagen | |||||
| Auf de schwäbsche Eisebahne | |||||
| Auf der Alm da gibt's koa Sünd | |||||
| Auf der Lüneburger Heide | |||||
| Bald gras ich am Neckar | |||||
| Behüt dich Gott es wär zu schön gewesen | |||||
| Beim Kronenwirt da ist heut Jubel | |||||
| Bekränzt mit Laub | |||||
| Bier her Bier her oder ich fall um | |||||
| Brüder reicht mir die Hand zum Bunde | |||||
| Brüderlein fein | |||||
| Bundeslied "Brüder reicht die Hand" | |||||
| Da streiten sich die Leut herum | |||||
| Das ist im Leben hässlich eingerichtet | |||||
| Das Lieben bringt groß Freud | |||||
| Das Schiff streicht durch die Wellen | |||||
| Das Schweizermadel "wenn des Sonntags früh" | |||||
| Das Wandern ist des Müllers Lust | |||||
| Dat du min Leevsten buest | |||||
| De Sonn steigt hinnern Wald | |||||
| Den lieben langen Tag | |||||
| Der Frühling hat sich eingestellt | |||||
| Der Jäger in dem grünen Wald | |||||
| Der Jäger längs dem Weiher ging | |||||
| Der Mai ist gekommen | |||||
| Der Mond ist aufgegangen | |||||
| Der Rattenfänger | |||||
| Der rote Sarafan | |||||
| Der Tod von Basel | |||||
| Deutschlandlied | |||||
| Die Blümelein sie schlafen | |||||
| Die Gedanken sind frei | |||||
| Die Leinweber haben eine saubere Zunft | |||||
| Die Lore am Tore "von allen den Mädchen" | |||||
| Die Lorelei "Ich weiß nicht was soll es bedeuten" | |||||
| Dort in den Weiden steht ein Haus | |||||
| Dort wo der Rhein mit seinen grünen Wellen | |||||
| Drei Lilien die pflanzt ich | |||||
| Droben im Oberland | |||||
| Drunten im Unterland | |||||
| Du du dalketer Jagersbua | |||||
| Du du liegst mir im Herzen | |||||
| Durchs Wiesetal hang i jetz na | |||||
| Ein Heller und ein Batzen | |||||
| Ein Jäger aus Kurpfalz | |||||
| Ein lustiger Musikant | |||||
| Ein Prosit der Gemütlichkeit | |||||
| Ein Schäfermädchen weidet | |||||
| Ein Vogel wollte Hochzeit machen | |||||
| Eine Seefahrt die ist lustig | |||||
| Es dunkelt schon in der Heide | |||||
| Es es es und es | |||||
| Es freit ein wilder Wassermann | |||||
| Es geht ein Rundgesang | |||||
| Es hatt ein Bauer ein schönes Weib | |||||
| Es klappert die Mühle | |||||
| Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus | |||||
| Es steht ein Baum im Odenwald | |||||
| Es steht ein Wirtshaus an der Lahn | |||||
| Es steht eine Mühle im Schwarzwäldertal | |||||
| Es war ein König in Thule | |||||
| Es war ein Sonntag hell und klar | |||||
| Es waren zwei Königskinder | |||||
| Es wollt ein Jägerlein jagen | |||||
| Es wollt ein Schneider wandern | |||||
| Es wollte sich einschleichen | |||||
| Es zogen drei Burschen | |||||
| Feieromd de Sonn steigt hinnern Wald | |||||
| Fein sein beinander bleibn | |||||
| Feinsliebchen du sollst mir nicht barfuß gehn | |||||
| Freude schöner Götterfunken | |||||
| Freut euch des Lebens | |||||
| Gaudeamus Igitur | |||||
| Glück auf Glück auf der Steiger kommt | |||||
| Gold und silber lieb ich sehr | |||||
| Grad aus dem Wirtshaus nun komm ich heraus | |||||
| Grüß Gott du schöner Maien | |||||
| Grüßt mir das blonde Kind am Rhein | |||||
| Guten Abend euch allen hier beisamm | |||||
| Guten Abend gut Nacht | |||||
| Guter Mond du gehst so stille | |||||
| Hab mein Wage vollgeladen | |||||
| Hab oft im Kreise der Lieben | |||||
| Hänschen klein ging allein | |||||
| Heissa Kathreinerle schnur dir die Schuh | |||||
| Hier hab ich so manches liebe mal | |||||
| Hier sind wir versammelt | |||||
| Hinaus in die Ferne | |||||
| Hobellied "da streiten sich die Leut" | |||||
| Hoch soll er leben | |||||
| Hopsa Schwabenliesel | |||||
| Horch was kommt vondraußen rein | |||||
| Ich bin der Doktor Eisenbart | |||||
| Ich bin ein freier Wildbretschütz | |||||
| Ich bin ein Musikant | |||||
| Ich ging durch einen grasgrünen Wald | |||||
| Ich ging emol spaziere | |||||
| Ich hatt einen Kameraden | |||||
| Ich hört ein Sichelein rauschen | |||||
| Ich schieß den Hirsch im wilden Frost | |||||
| Ich wandre in die weite Welt | |||||
| Ich weiß nicht was soll es bedeuten | |||||
| Ihr mögt den Rhein | |||||
| Ihren Schäfer zu erwarten | |||||
| Im Frühtau zu Berge | |||||
| Im grünen Wald da wo die Drossel singt | |||||
| Im Krug zum grünen Kranze | |||||
| Im schönsten Wiesengrunde | |||||
| Im schwarzen Walfisch zu Askalon | |||||
| Im tiefen Keller sitz ich hier | |||||
| Im Wald und auf der Heide | |||||
| In einem kühlen Grunde | |||||
| Jetzt gang I ans Brünnele | |||||
| Jetzt kommen die lustigen Tage | |||||
| Kein Feuer keine Kohle | |||||
| Kein schöner Land | |||||
| Keinen Tropfen im Becher mehr | |||||
| Komm Lieber Mai und mache | |||||
| Kommt a Vogerl geflogen | |||||
| Kuckuck Kuckuck ruft's aus dem Wald | |||||
| Lang lang ist's her | |||||
| Lasst doch der Jugend ihren Lauf | |||||
| Letzte Rose wie magst du einsam blühn | |||||
| Liebchen ade scheiden tut weh | |||||
| Lustig ist das Zigeunerleben | |||||
| Lustig ist's Matrosenleben | |||||
| Mädle ruck ruck ruck an meine grüne Seite | |||||
| Mein Heimatland | |||||
| Mein Herz ist ein Hochland | |||||
| Mein Hut der hat drei Ecken | |||||
| Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust | |||||
| Mein Mädel hat einen Rosenmund | |||||
| Mit dem Pfeil dem Bogen | |||||
| Morgen muss ich fort von hier | |||||
| Muss I denn zum Städtele naus | |||||
| Näh nicht liebes Mütterlein | |||||
| Nun ade du mein lieb Heimatland | |||||
| Nun leb wohl du kleine Gasse | |||||
| O alte Burschenherrlichkeit | |||||
| O du Fröhliche o du Selige | |||||
| O du lieber Augustin | |||||
| O Tannenbaum o Tannenbaum | |||||
| O wie wohl ist mir am Abend | |||||
| Phyllis und die Mutter ihren Schäfer zu erwarten | |||||
| Rose Marie | |||||
| Rosestock holderblüh | |||||
| Rundgesang und Gerstensaft | |||||
| 's ist alles dunkel 's ist alles trübe | |||||
| 's ist mir alles eins ob I a Geld hab oder keins | |||||
| Sabinchen war ein Frauenzimmer | |||||
| Sag mir das Wort dem so gern ich gelauscht | |||||
| Sah ein Knab ein Röslein stehn | |||||
| Santa Lucia "schon glänzt das Mondenlicht" | |||||
| Schleswig Holstein meerumschlungen | |||||
| Schneidri schneidra schneidrum | |||||
| Schwarzbraun ist die Haselnuss | |||||
| Seht wie die Sonne dort sinket | |||||
| So leb denn wohl du stilles Haus | |||||
| So schneiden wir mit Sang und Klang | |||||
| Still ruht die See | |||||
| Still still still weil's Kindlein schlafen will | |||||
| Stille Nacht heilige Nacht | |||||
| Studio auf einer Reis' | |||||
| Süßer die Glocken nie klingen | |||||
| Tief drin im Böhmerwald da liegt mein Heimatort | |||||
| Turner auf zum Streite | |||||
| Üb immer Treu und Redlichkeit | |||||
| Und der Hans schleicht umher | |||||
| Und in dem Schneegebirge | |||||
| Verstohlen geht der Mond auf | |||||
| Vöglein im hohen Baum | |||||
| Von allen den Mädchen | |||||
| Von der Alpe ragt ein Haus | |||||
| Waldeslust "O wie einsam schlägt die Brust" | |||||
| Wandern ach wandern weit in die fern | |||||
| Was die Welt morgen bringt | |||||
| Was frag ich viel nach Geld und Gut | |||||
| Was hab ich denn meinem Feinsliebchen getan | |||||
| Was kommt dort von der Höh | |||||
| Weißt du wieviel Sternlein stehen | |||||
| Wem Gott will rechte Gunst erweisen | |||||
| Wenn alle Brünnlein fließen | |||||
| Wenn der Topp aber nu en Loch hat | |||||
| Wenn des Sonntags früh | |||||
| Wenn die bunten Fahnen wehen | |||||
| Wenn ich ein Vöglein wär | |||||
| Wenn ich einmal der Herrgott wär | |||||
| Wenns Mailüfterl weht | |||||
| Wer recht in Freuden wandern will | |||||
| Westfalenlied | |||||
| Wie lieblich schallt durch Busch und Wald | |||||
| Winter ade | |||||
| Wir tanzen im Maien | |||||
| Wir winden dir den Jungfernkranz | |||||
| Wo e kleins Hüttle steht | |||||
| Wo mag denn nur mein Christian sein | |||||
| Wohlan die Zeit ist kommen | |||||
| Wohlauf die Luft geht frisch und rein | |||||
| Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein | |||||
| Zillertal du bist mei Freud | |||||
| Z'Lauterbach hab I mein Strumpf verlorn | |||||
| Zu Regensburg auf der Kirchturmspitz | |||||
| A trotziges Dirndel werd i stets genannt | |||||
| Ach wie ist's möglich dann | |||||
| Ade zur guten Nacht | |||||
| All mein Gedanken die ich hab | |||||
| Alle Vögel sind schon da | |||||
| Alles neu macht der Mai | |||||
| Alleweil ka mer net lustig sei | |||||
| Als ich ein Junggeselle war | |||||
| Als wir jüngst in Regensburg waren | |||||
| Alt Heidelberg du feine | |||||
| Am Brunnen vor dem Tore | |||||
| An der Saale hellem Strande | |||||
| An der Weser hier hab ich so manches liebe Mal | |||||
| Ännchen von Tharau | |||||
| Auch ich war ein Jüngling | |||||
| Auf Auf ihr Wandersleut | |||||
| Auf Auf zum fröhlichen Jagen | |||||
| Auf de schwäbsche Eisebahne | |||||
| Auf der Alm da gibt's koa Sünd | |||||
| Auf der Lüneburger Heide | |||||
| Bald gras ich am Neckar | |||||
| Behüt dich Gott es wär zu schön gewesen | |||||
| Beim Kronenwirt da ist heut Jubel | |||||
| Bekränzt mit Laub | |||||
| Bier her Bier her oder ich fall um | |||||
| Brüder reicht mir die Hand zum Bunde | |||||
| Brüderlein fein | |||||
| Bundeslied "Brüder reicht die Hand" | |||||
| Da streiten sich die Leut herum | |||||
| Das ist im Leben hässlich eingerichtet | |||||
| Das Lieben bringt groß Freud | |||||
| Das Schiff streicht durch die Wellen | |||||
| Das Schweizermadel "wenn des Sonntags früh" | |||||
| Das Wandern ist des Müllers Lust | |||||
| Dat du min Leevsten buest | |||||
| De Sonn steigt hinnern Wald | |||||
| Den lieben langen Tag | |||||
| Der Frühling hat sich eingestellt | |||||
| Der Jäger in dem grünen Wald | |||||
| Der Jäger längs dem Weiher ging | |||||
| Der Mai ist gekommen | |||||
| Der Mond ist aufgegangen | |||||
| Der Rattenfänger | |||||
| Der rote Sarafan | |||||
| Der Tod von Basel | |||||
| Deutschlandlied | |||||
| Die Blümelein sie schlafen | |||||
| Die Gedanken sind frei | |||||
| Die Leinweber haben eine saubere Zunft | |||||
| Die Lore am Tore "von allen den Mädchen" | |||||
| Die Lorelei "Ich weiß nicht was soll es bedeuten" | |||||
| Dort in den Weiden steht ein Haus | |||||
| Dort wo der Rhein mit seinen grünen Wellen | |||||
| Drei Lilien die pflanzt ich | |||||
| Droben im Oberland | |||||
| Drunten im Unterland | |||||
| Du du dalketer Jagersbua | |||||
| Du du liegst mir im Herzen | |||||
| Durchs Wiesetal hang i jetz na | |||||
| Ein Heller und ein Batzen | |||||
| Ein Jäger aus Kurpfalz | |||||
| Ein lustiger Musikant | |||||
| Ein Prosit der Gemütlichkeit | |||||
| Ein Schäfermädchen weidet | |||||
| Ein Vogel wollte Hochzeit machen | |||||
| Eine Seefahrt die ist lustig | |||||
| Es dunkelt schon in der Heide | |||||
| Es es es und es | |||||
| Es freit ein wilder Wassermann | |||||
| Es geht ein Rundgesang | |||||
| Es hatt ein Bauer ein schönes Weib | |||||
| Es klappert die Mühle | |||||
| Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus | |||||
| Es steht ein Baum im Odenwald | |||||
| Es steht ein Wirtshaus an der Lahn | |||||
| Es steht eine Mühle im Schwarzwäldertal | |||||
| Es war ein König in Thule | |||||
| Es war ein Sonntag hell und klar | |||||
| Es waren zwei Königskinder | |||||
| Es wollt ein Jägerlein jagen | |||||
| Es wollt ein Schneider wandern | |||||
| Es wollte sich einschleichen | |||||
| Es zogen drei Burschen | |||||
| Feieromd de Sonn steigt hinnern Wald | |||||
| Fein sein beinander bleibn | |||||
| Feinsliebchen du sollst mir nicht barfuß gehn | |||||
| Freude schöner Götterfunken | |||||
| Freut euch des Lebens | |||||
| Gaudeamus Igitur | |||||
| Glück auf Glück auf der Steiger kommt | |||||
| Gold und silber lieb ich sehr | |||||
| Grad aus dem Wirtshaus nun komm ich heraus | |||||
| Grüß Gott du schöner Maien | |||||
| Grüßt mir das blonde Kind am Rhein | |||||
| Guten Abend euch allen hier beisamm | |||||
| Guten Abend gut Nacht | |||||
| Guter Mond du gehst so stille | |||||
| Hab mein Wage vollgeladen | |||||
| Hab oft im Kreise der Lieben | |||||
| Hänschen klein ging allein | |||||
| Heissa Kathreinerle schnur dir die Schuh | |||||
| Hier hab ich so manches liebe mal | |||||
| Hier sind wir versammelt | |||||
| Hinaus in die Ferne | |||||
| Hobellied "da streiten sich die Leut" | |||||
| Hoch soll er leben | |||||
| Hopsa Schwabenliesel | |||||
| Horch was kommt vondraußen rein | |||||
| Ich bin der Doktor Eisenbart | |||||
| Ich bin ein freier Wildbretschütz | |||||
| Ich bin ein Musikant | |||||
| Ich ging durch einen grasgrünen Wald | |||||
| Ich ging emol spaziere | |||||
| Ich hatt einen Kameraden | |||||
| Ich hört ein Sichelein rauschen | |||||
| Ich schieß den Hirsch im wilden Frost | |||||
| Ich wandre in die weite Welt | |||||
| Ich weiß nicht was soll es bedeuten | |||||
| Ihr mögt den Rhein | |||||
| Ihren Schäfer zu erwarten | |||||
| Im Frühtau zu Berge | |||||
| Im grünen Wald da wo die Drossel singt | |||||
| Im Krug zum grünen Kranze | |||||
| Im schönsten Wiesengrunde | |||||
| Im schwarzen Walfisch zu Askalon | |||||
| Im tiefen Keller sitz ich hier | |||||
| Im Wald und auf der Heide | |||||
| In einem kühlen Grunde | |||||
| Jetzt gang I ans Brünnele | |||||
| Jetzt kommen die lustigen Tage | |||||
| Kein Feuer keine Kohle | |||||
| Kein schöner Land | |||||
| Keinen Tropfen im Becher mehr | |||||
| Komm Lieber Mai und mache | |||||
| Kommt a Vogerl geflogen | |||||
| Kuckuck Kuckuck ruft's aus dem Wald | |||||
| Lang lang ist's her | |||||
| Lasst doch der Jugend ihren Lauf | |||||
| Letzte Rose wie magst du einsam blühn | |||||
| Liebchen ade scheiden tut weh | |||||
| Lustig ist das Zigeunerleben | |||||
| Lustig ist's Matrosenleben | |||||
| Mädle ruck ruck ruck an meine grüne Seite | |||||
| Mein Heimatland | |||||
| Mein Herz ist ein Hochland | |||||
| Mein Hut der hat drei Ecken | |||||
| Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust | |||||
| Mein Mädel hat einen Rosenmund | |||||
| Mit dem Pfeil dem Bogen | |||||
| Morgen muss ich fort von hier | |||||
| Muss I denn zum Städtele naus | |||||
| Näh nicht liebes Mütterlein | |||||
| Nun ade du mein lieb Heimatland | |||||
| Nun leb wohl du kleine Gasse | |||||
| O alte Burschenherrlichkeit | |||||
| O du Fröhliche o du Selige | |||||
| O du lieber Augustin | |||||
| O Tannenbaum o Tannenbaum | |||||
| O wie wohl ist mir am Abend | |||||
| Phyllis und die Mutter ihren Schäfer zu erwarten | |||||
| Rose Marie | |||||
| Rosestock holderblüh | |||||
| Rundgesang und Gerstensaft | |||||
| 's ist alles dunkel 's ist alles trübe | |||||
| 's ist mir alles eins ob I a Geld hab oder keins | |||||
| Sabinchen war ein Frauenzimmer | |||||
| Sag mir das Wort dem so gern ich gelauscht | |||||
| Sah ein Knab ein Röslein stehn | |||||
| Santa Lucia "schon glänzt das Mondenlicht" | |||||
| Schleswig Holstein meerumschlungen | |||||
| Schneidri schneidra schneidrum | |||||
| Schwarzbraun ist die Haselnuss | |||||
| Seht wie die Sonne dort sinket | |||||
| So leb denn wohl du stilles Haus | |||||
| So schneiden wir mit Sang und Klang | |||||
| Still ruht die See | |||||
| Still still still weil's Kindlein schlafen will | |||||
| Stille Nacht heilige Nacht | |||||
| Studio auf einer Reis' | |||||
| Süßer die Glocken nie klingen | |||||
| Tief drin im Böhmerwald da liegt mein Heimatort | |||||
| Turner auf zum Streite | |||||
| Üb immer Treu und Redlichkeit | |||||
| Und der Hans schleicht umher | |||||
| Und in dem Schneegebirge | |||||
| Verstohlen geht der Mond auf | |||||
| Vöglein im hohen Baum | |||||
| Von allen den Mädchen | |||||
| Von der Alpe ragt ein Haus | |||||
| Waldeslust "O wie einsam schlägt die Brust" | |||||
| Wandern ach wandern weit in die fern | |||||
| Was die Welt morgen bringt | |||||
| Was frag ich viel nach Geld und Gut | |||||
| Was hab ich denn meinem Feinsliebchen getan | |||||
| Was kommt dort von der Höh | |||||
| Weißt du wieviel Sternlein stehen | |||||
| Wem Gott will rechte Gunst erweisen | |||||
| Wenn alle Brünnlein fließen | |||||
| Wenn der Topp aber nu en Loch hat | |||||
| Wenn des Sonntags früh | |||||
| Wenn die bunten Fahnen wehen | |||||
| Wenn ich ein Vöglein wär | |||||
| Wenn ich einmal der Herrgott wär | |||||
| Wenns Mailüfterl weht | |||||
| Wer recht in Freuden wandern will | |||||
| Westfalenlied | |||||
| Wie lieblich schallt durch Busch und Wald | |||||
| Winter ade | |||||
| Wir tanzen im Maien | |||||
| Wir winden dir den Jungfernkranz | |||||
| Wo e kleins Hüttle steht | |||||
| Wo mag denn nur mein Christian sein | |||||
| Wohlan die Zeit ist kommen | |||||
| Wohlauf die Luft geht frisch und rein | |||||
| Wohlauf noch getrunken den funkelnden Wein | |||||
| Zillertal du bist mei Freud | |||||
| Z'Lauterbach hab I mein Strumpf verlorn | |||||
| Zu Regensburg auf der Kirchturmspitz |