Sinfonie Nr. 8 op. 93
Interne Referenz:
513607
Komponist:
BEETHOVEN Ludwig van
Verlag:
Bärenreiter
Verlagsnummer:
BVK4075
ISBN:
9783761825754
Ausgabe:
Faksimile Halbleder
DOB_Sparte:
Faksimile
178 Seiten Faksimile und 26 Seiten Begleittexte (englisch/deutsch) mit Kommentaren von Peter Gülke und Martina Rebmann.
Scheinbar leichtgewichtiger als die siebte Sinfonie, ihr Schwesterwerk, und oft im Schatten der Neunten denkt „die mit Erwartungen würfelnde Achte“ (Peter Gülke) musikalisch über die eigenen Formmodelle nach – subtil, selbstironisch und so kunstvoll, dass Beethoven danach rund zehn Jahre lang keine Sinfonie mehr komponierte.
Mit welchen Hörerwartungen Beethoven hier bricht, erläutert Peter Gülke in seiner Einleitung und erschließt die innere Logik der musikalischen Entwicklung. Darüber hinaus zeigt er anhand ausgewählter Stellen in der Handschrift, wie Beethoven arbeitete, notierte und welche Fragen für die Ausführung sich daraus ergeben. Martina Rebmann beschreibt den Weg des Manuskripts aus dem Besitz Beethovens bis zur Aufnahme in die Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin.
Beethoven schrieb die vier Sätze abwechselnd auf hoch- und querformatiges Papier. Das Faksimile im hochwertigen Vierfarbdruck zeigt das Autograph in originaler Größe. Die Angabe der Satz- und Folionummern sowie der auf der jeweiligen Seite wiedergegebenen Takte erleichtert das Nachschlagen konkreter Stellen im Werk.
Scheinbar leichtgewichtiger als die siebte Sinfonie, ihr Schwesterwerk, und oft im Schatten der Neunten denkt „die mit Erwartungen würfelnde Achte“ (Peter Gülke) musikalisch über die eigenen Formmodelle nach – subtil, selbstironisch und so kunstvoll, dass Beethoven danach rund zehn Jahre lang keine Sinfonie mehr komponierte.
Mit welchen Hörerwartungen Beethoven hier bricht, erläutert Peter Gülke in seiner Einleitung und erschließt die innere Logik der musikalischen Entwicklung. Darüber hinaus zeigt er anhand ausgewählter Stellen in der Handschrift, wie Beethoven arbeitete, notierte und welche Fragen für die Ausführung sich daraus ergeben. Martina Rebmann beschreibt den Weg des Manuskripts aus dem Besitz Beethovens bis zur Aufnahme in die Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin.
Beethoven schrieb die vier Sätze abwechselnd auf hoch- und querformatiges Papier. Das Faksimile im hochwertigen Vierfarbdruck zeigt das Autograph in originaler Größe. Die Angabe der Satz- und Folionummern sowie der auf der jeweiligen Seite wiedergegebenen Takte erleichtert das Nachschlagen konkreter Stellen im Werk.
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